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Tipps & Trends

Wohnkultur ist Lebenskultur. Sich in den eigenen vier Wänden zeitgemäß und stilvoll einzurichten, ist eine Frage von Wohlfühlkomfort. Gönnen Sie sich das gewisse Etwas, mit dem aus einem nüchternen Ambiente Ihr individueller Wohn- und Lebensraum wird. Worauf Sie dabei achten sollten, wie Sie Ihre maßgeschneiderte Einrichtung finden und was es an neuen Trends und Tendenzen gibt, verraten wir Ihnen auf diesen redaktionellen Seiten.

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Digitale Bilderrahmen

Um Ihre schönsten Fotos stilvoll zu präsentieren, ist ein digitaler Bilderrahmen genau das Richtige. Achten Sie beim Kauf aber auf das passende Format.

Ob weiß oder schwarz, verchromt oder aus Plexiglas, aus Silber oder mit Mahagoni Optik: Digitale Bilderrahmen sind ein wahrer Hingucker auf dem Regal. Und das selbst wenn sie ausgeschaltet sind. Denn schon rein äußerlich sehen die meisten Modelle sehr edel und stylisch aus.

Aufgepasst bei der Auflösung

Wer einen Rahmen kaufen möchte, sollte aber dennoch auf die inneren Werte achten. Wichtig ist vor allem die Auflösung. Da die aktuellen digitalen Kompaktkameras Fotos im Format 4:3 machen, sind derzeit Rahmen mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixel ratsam. Hier werden die Bilder ohne Verluste in Vollbildauflösung wiedergegeben. Bei Geräten, die 800 x 480 oder 720 x 480 Bildpunkte anzeigen, sind hingegen meistens schwarze Balken zu sehen – alternativ schneiden die Displays unten oder oben ein Stück ab.

Nette Extras

Neben der Bilderanzeige gehört bei den meisten Modellen eine Diashow serienmäßig dazu; viele bieten darüber hinaus Sonderfunktionen an. Im Trend liegt beispielsweise ein integrierter MP3-Player. Allerdings überzeugt der Sound in der Regel nicht. Ein sinnvolles Add-on ist hingegen eine Fernbedienung. Damit kann man den digitalen Bilderrahmen bequem vom Sofa aus bedienen.

Ohne Strom läuft nix

Bei der Wahl des Standortes sollten Sie berücksichtigen, dass die meisten Geräte zwingend einen Stromanschluss benötigen. Es gibt zwar digitale Bilderrahmen, die im Akku- oder Batteriebetrieb laufen, doch hält beides in der Regel nicht lange. Oft bleibt der Schirm bereits nach zwei Stunden dunkel. Der geeignete Standort für einen digitalen Bilderrahmen ist deshalb ein Regal, Sideboard oder ein Nachttisch, da man hier das Stromkabel dezent verschwinden lassen kann. Wenn Sie sich ein Bild an die Wand hängen möchten, sind Sie mit einem herkömmlichen Rahmen besser bedient.

Ausschalten oder Stecker ziehen

Ein weiterer Nachteil der digitalen Bilderrahmen sind die Kosten, denn bei jedem Betrieb läuft die Stromuhr mit. Damit diese im Rahmen bleiben, empfehlen sich Geräte, die nicht nur einen Stand-by-Modus haben, sondern außerdem einen Ausschalter. Alternativ können Sie den Rahmen an eine Steckerleiste mit Schalter anschließen – oder einfach den Stecker ziehen.

Bildquelle: http://www.kodak.com

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